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Das Redeziel bzw. der Appell, die Handlungsaufforderung |
Manchmal kommt
am Ende eines Vortrages beim Publikum die Frage nach dem "Worum geht es hier
eigentlich?" und "Wieso höre ich mir das gerade an?" auf.
Leider
vergessen viele Redner, weshalb sie ihre Rede halten.
Viele nutzen nicht die
Orientierung, die das vorher zu definierende Redeziel bietet.
Als Folge fragen
die Zuhörer sich dann oft was eigentlich die Absicht der Rede war und was
das mit ihnen zu tun haben könnte.
Ist die Antwort nicht befriedigend, wird
die investierte Zeit je nach Unterhaltungswert als Zeitverschwendung oder
wenigstens nette Abwechslung verbucht.
Der Nutzen für den Redner ist dann im
besten Fall zumindest gering.
Meine
Empfehlung; notieren Sie sich das Ziel der Rede gleich am Anfang
deutlich und großgeschrieben und behalten Sie es während der gesamten
Vorbereitung in Sichtweite.
Erfolgt dann
die Handlungsaufforderung am Ende der Rede, darf und soll sie wirken!
Manche
Redner verwässern allerdings die Wirkung aus Unwissenheit oder Unsicherheit und reden
in die "Wirkung" hinein.
Auch ein "Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!" entkräftet
die Wirkung.
Erlauben Sie sich eine Pause, geben Sie der Wirkung Raum und nehmen Sie
Applaus dankend entgegen.
Da die
Handlungsaufforderung der eigentliche Grund für die Rede und den betriebenen
Aufwand darstellt ist ihr besondere Aufmerksamkeit zu schenken.
Klar,
deutlich und so kurz wie möglich, lieber zu kleineren und konkreten
Schritten auffordern, als nur über große Schritte zu reden. |
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Stichworte
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Rhetorik, Handlungsaufforderung, professionelle Präsentation, Rede halten, Redner,
Redeerfolg, Redeziel, Redeabsicht, Appell, Absicht, Grund,
Motivation, Rhetoriktechniken,
Tipps |
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