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Wie lang darf eine Rede dauern? |
Wer kennt das
nicht - langatmige oder gar selbstherrliche Reden, die nicht
begeistern.
Aufbau, dramaturgische Gestaltung und Dauer der Rede sind
wichtig.
Je kürzer eine Rede, desto besser ist sie meist.
Ein Sprichwort,
das ebenfalls Winston Churchill zugesprochen wird, sagt "Sie können über
alles reden, aber nicht länger als 20 Minuten."
Die menschliche
Aufnahmefähigkeit bei üblichen Reden spricht dafür diese kurz zu halten.
Diese Zeitaussage ist allerdings nicht auf alle Reden zu übertragen, denn es
gibt Themen, über die das Publikum gerne auch viel mehr erfahren möchte.
Ein häufiger
Fehler ungeübter Redner basiert auf dem Anspruch, möglichst alles zu einem
Thema sagen zu wollen.
Das ist bei den meisten Themen nicht nur nicht
möglich, sondern würde die Zuhörer oft auch verbal erschlagen.
Fazit:
Überfrachten Sie Ihre Rede nicht!
Vermeiden Sie zu viele Daten, Zahlen und Fakten
und reduzieren Sie komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche.
Üben Sie
Ihre Rede laut und stoppen Sie ihre Dauer.
Merken Sie es wird zuviel,
streichen Sie einfach einige mögliche Themen. |
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Stichworte
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Rhetorik, Dauer, Zeit, Langeweile, Dramaturgie, Interesse, Zuhörer,
Publikum, Redezeit, Redelänge, Unterhaltungswert,
Ermüdung, Rhetoriktechniken,
Tipps |
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