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Rapport
bezeichnet die erforderliche Beziehungsqualität zwischen Menschen.
Ohne
ausreichenden Rapport werden Angebote nicht angenommen, sogar abgelehnt bzw.
gar nicht erst betrachtet und somit der Zweck einer Rede erschwert bzw.
unmöglich gemacht.
Die
Möglichkeiten, Rapport zu erzeugen, sind so vielfältig wie die
Möglichkeiten, ihn zu zerstören.
Tipps für
den Rapportaufbau:
Glaubhafte
Gemeinsamkeiten erzeugen und stabilisieren den Rapport.
Auch gut gewählte Beispiele wirken förderlich.
Rapport wird
durch positiv empfundene Gemeinsamkeiten gefördert.
Suchen Sie
häufig den Blickkontakt zu den Zuhörern.
Deshalb sollte die Rede möglichst
frei vorgetragen werden.
Auch Humor und
Selbstironie helfen.
Ansprache
bei der Rede
Nutzen Sie eine
aktive Sprache. Beziehen Sie
Ihr Publikum in die Rede ein, indem Sie (wo sinnvoll und glaubhaft!) das
"Wir" verwenden.
Hierzu ist es
hilfreich, sich über Gemeinsamkeiten im Klaren zu sein.
Welche Gemeinsamkeiten haben Sie mit Ihrem Publikum?
Beispiele in
Reden
Gut gewählte
Beispiele aus dem Erfahrungsschatz der Zuhörer sagen oft mehr als
umfangreiche theoretische Beschreibungen.
Beispiele, die
dem Zuhörer glaubhaft Gemeinsamkeiten vermitteln, erzeugen und stabilisieren
den Rapport.
Deshalb lohnt es sich in die Position der Zuhörer zu gehen
und deren Standpunkt einzunehmen. |