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Erfolgreich
Argumentieren
Training für Rhetorik und
Präsentationen
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Überblick
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Zitat |
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Der Lernstil eines Menschen ist noch individueller als sein
Fingerabdruck. |
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Heinz von Förster
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Erfolgreich Argumentieren |
Gute
Argumentationsfähigkeiten sind - ob in einem Vier Augen Gespräch, in
Diskussionsrunden oder in einer Präsentation - wesentlich für den
Erfolg.
Wer gut
argumentieren kann überzeugt.
Jeden Tag gilt es die eigene
Meinung gegenüber anderen Menschen zu vertreten.
Gute Argumente
unterstützen uns dabei.
Doch erst die Fähigkeit diese auch zu vermitteln
sorgt dafür, das sie zum Tragen kommen. Kommunikative Fähigkeiten sind
gefragt.
Bei
zahlreichen Gelegenheiten ist die Situation weitgehend geklärt und eine
verbale Argumentation dient keinem inhaltlichen Zweck.
Bei anderen
Gelegenheiten kann die persönliche Argumentation die eigene Position
stärken, die Fehler der Gegenargumentation aufdecken oder eine noch
bessere Lösung finden. |
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Empfehlung |
Machen Sie Ihren Beitrag so kurz wie sinnvoll.
Kommen Sie auf den Punkt. Die
meisten Menschen können nur kurz konzentriert zuhören.
Ist die
Konzentrationsspanne erschöpft, gehen selbst die besten Argumente leicht
unter.
Konzentrieren Sie sich auf die wichtigsten Punkte und
verschwenden Sie keine Zeit.
Achten Sie darauf, sich klar und verständlich auszudrücken und
sprechen Sie die Sprache Ihrer Zuhörer.
Benutzen Sie so wenig Fremdwörter wie möglich.
Setzen Sie bewusst die eigene Körpersprache, rhetorische Stilmittel wie
Metaphern und visuelle Hilfen (zum Beispiel Folien) ein.
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Strategie |
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unsere Zeit eingeschränkt ist macht sich eine gute Planung
positiv bemerkbar.
Und zur
Vorbereitung gehört auch auf "unerwartete" Gegenargumente vorbereitet zu
sein.
Mit entsprechender Voraussicht lassen sich einige schon im Vorfeld aufdecken und meistern. |
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Nutzen |
Worin besteht
der Nutzen Ihrer Argumente für die Beteiligten?
Eine gute
Argumentation bezieht sich auf die angesprochene Zielgruppe. Damit Sie
überzeugen braucht es das Verständnis der Zielgruppe.
Kann sie Ihre
Argumente nicht verstehen und nachvollziehen, bleiben selbst die besten
Argumente nutzlos.
Verwenden Sie Beweise und Beispiele, die auf Ihre Zuhörer zugeschnitten sind.
Dadurch wird die emotionale Akzeptanz der
Argumente vergrößert. Untermauern Sie Ihre Ausführungen durch prüfbare
Fakten und Erfahrungen und verwenden Sie auch alternative Möglichkeiten.
Es
bieten sich Statistiken, allgemeingültige Werte oder auch Zitate an.
Achten Sie
darauf Ihre eigenen Maßstäbe nicht über zu bewerten.
Dies führt oft dazu, dass
über die falschen Positionen diskutiert wird.
Auf einem anderen Weg, der
sich auf den Nutzen für die Beteiligten konzentriert, kann oft viel leichter
eine Einigung erzielt werden. |
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Fragen würdigen |
Begrüßen Sie Fragen und fördern Sie diese. Fragen bieten Gelegenheiten, um den
eigenen Standpunkt deutlicher zu machen und den Austausch mit dem Publikum zu
fördern.
Auch wenn es mitunter die vorbereitete Abfolge unterbricht ist es
oft besser, die Frage als Gelegenheit anzunehmen und zu nutzen.
Durch eigenes Nachfragen bekunden Sie Interesse an Ihren Zuhörern. |
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Respekt |
Es ist vollkommen in Ordnung unterschiedlicher
Meinung zu sein.
Sie brauchen keine Furcht davor zu haben.
Legen
Sie Ihre Position in einer respektvollen Art und Weise dem Gegenspieler und
dem Publikum dar.
Oft genug hat der Gegenspieler einen wichtigen Punkt übersehen und kann
dadurch die eigene Position überdenken.
Hat er die Befürchtung dabei das
Gesicht zu verlieren, wird es immer schwerer eine gute Lösung zu finden.
Angestrebt ist eine Lösung, die den Beteiligten möglichst gut entspricht. Win-Win bedeutet nicht halbherzige Kompromisse zu machen. |
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Glaubwürdigkeit |
Behaupten Sie
den eigenen Standpunkt, ohne jedoch zu dominant aufzutreten.
Die persönliche
Glaubwürdigkeit ist von besonderer Bedeutung.
Bei einem versehentlichen
Fehler ist es am Besten, ihn sofort zu korrigieren.
Die
Verantwortung für einen Fehler zu übernehmen kann die Glaubwürdigkeit
stärken. |
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Persönliche Angriffe |
Greifen Sie den Gegenspieler
nie persönlich an.
Es ist für das Publikum
irritierend, wenn ein offner Kampf ausbricht.
Vielleicht ist es anfangs noch
amüsiert, es dient jedoch kaum der Sache.
Kleinkariertes
Streiten, unkonstruktive oder gar beleidigende Kritik wirken abstoßend.
Wer von seinem
Gegenüber persönlich angegriffen wird und dabei souverän und professionell
bleibt gewinnt in den Augen der Zuhörer an Respekt. |
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Gegenargumente vorwegnehmen |
Gehen Sie
selbst auf die Argumentation Ihres Gesprächspartners ein.
Das signalisiert
Interesse, Verständnis und Respekt.
Mitunter hilft die Technik der eingeschränkten Zustimmung.
Geben Sie Ihrem
Gesprächspartner in akzeptablen Punkten Recht und formulieren Sie dann Ihre
Gegenargumente. |
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Suggestive Formulierungen |
Vermeiden Sie
suggestive Formulierungen, wie "Ihnen ist ja sicherlich bekannt, dass ..."
oder "Sie müssen doch verstehen, dass..." |
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Jammern |
Manche Redner
neigen dazu mit einem jammernden Ton die Dringlichkeit ihres Anliegens
unterstreichen zu wollen.
Doch das hat sich nicht bewährt, da es das
Publikum, anstatt zu überzeugen, eher auslädt.
Eine klare,
direkte und respektvolle Darlegung hat sich hier vielmehr bewährt.
Jammern und
Beschweren schadet! |
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Körpersprache |
Achten Sie auf
Ihre Körpersprache! Schließlich kommunizieren wir nicht nur verbal mit
unseren Worten, sondern auch nonverbal mit unserer Körpersprache.
Mimik,
Gesten, Bewegungen, Körperhaltung, Stimme und zahlreiche weitere Elemente
sind Teil dessen, was wir vermitteln.
Und viel zu oft vermitteln Menschen
einen inkongruenten Eindruck, da verbale und nonverbale Kommunikation nicht
übereinstimmen.
Bereiten Sie wichtige Argumentationen mit
professioneller Unterstützung vor.
Sie werden Rückmeldungen und Empfehlungen
zu Ihrer persönlichen Ausdrucksweise wirkungsvoll integrieren und mit
Ausstrahlung und souveräner Argumentation überzeugen. |
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Stichworte
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Rhetorik, Argumentation, Streit, Politik, Business, Arbeit,
argumentieren, streiten, diskutieren, Diskussion, Gegner, Rede halten, Redner,
Redeerfolg, Rhetoriktechniken,
Tipps |
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Copyright |
© 1998 - 2012 NOACK Rhetorik Berlin - Training und Coaching
Wie Sie sich und Ihr Angebot überzeugend präsentieren
Stand:
07. April 2012 -
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