Kommunikations- und Präsentationstrainings in Berlin und ...

Artikel, Workshops und Einzeltrainings, damit Sie sich und Ihre Botschaft in Reden und Präsentationen überzeugend präsentieren.
Kommunikations- und Präsentationstraining in Berlin

Rhetorik und Präsentationen

 

Ob Sie Gespräche führen oder ein Meeting moderieren, Vorträge oder Präsentationen halten — von Ihrer rhetorischen Kompetenz und Ausdruckskraft hängt wesentlich ab welchen Eindruck Sie hinterlassen, ob Sie überzeugen und andere Menschen für sich und Ihr Anliegen gewinnen.

In Deutsch und Englisch; seit 1998 erweitern Redner ihre Möglichkeiten in meinen Gruppen- und Einzeltrainings rund um Kommunikation, Rhetorik und Präsentation für souveränes Auftreten, wirksame Sprache, klangvollen Stimmeinsatz und Überzeugungskraft.

 

Wer an den Spiegel tritt, um sich zu verändern, der hat sich schon verändert.

Seneca

 

 

 

Das Angebot

 

Schulungen als offene Gruppentrainings, Auftragstrainings und Einzeltrainings in Berlin oder online:

 

  • Rhetorik & Präsentation I
  • Rhetorik & Präsentation II
  • Rhetorik & Präsentation III
  • Rhetorik & Präsentation IV
  • ImproRhetorik™
  • Stegreifreden
  • Professionelle Schlagfertigkeit
  • Lampenfieber auflösen

 

Zum Angebot …

Gestatten, Rhetoriktrainer aus Berlin

 

In über 20 Jahren durfte ich viele Rednerinnen und Rednern auf ihrem Weg begleiten und habe das auch weiterhin vor. So haben die besten Angebote die Chance gehört zu werden. Dabei setze ich auf eigene Erfahrungen als Manager und Redner, kombiniert mit Wissen aus Marketing, Psychologie und Rhetorik. Denn, nur wenn Sie und Ihre Botschaft überzeugen, erreichen Sie Ihr Ziel.

Mehr dazu erfahren Sie im Trainerprofil und beim ersten Treffen.

Was Kursteilnehmer über die Rhetoriktrainings und Präsentatsionsworkshops denken

 

Das Rhetoriktraining war eine sehr positive Überraschung, denn ich hätte kein so persönliches und intensives Training mit Coaching erwartet. Meine Empfehlung ist uneigenschränkt! Die einflussreichste Weiterbildung die ich bisher erlebt habe. Sie weicht grundlegend von sonstigen Erfahrungen ab. Ich werde sehr davon profitieren.

Michael Ludwig
Berlin

 

Besonders gut hat mir am Workshop Rhetorik & Präsentation I die Qualität des konstruktiven Feedbacks des Trainers gefallen. Tatsächlich hilfreiche Rückmeldungen sind selten und kostbar. Die vollständige Ausrichtung des Trainings an die Bedürfnisse der Teilnehmer der kleinen Gruppe hat mich beeindruckt.

Kerstin Müller
Berlin

 

Auf solche Weise gefordert und gefördert zu werden hat mich weitergebracht! Dieses Rhetoriktraining für Fortgeschrittene mit Herrn Noack hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Als Rhetoriktrainer lebt er vor worauf es ankommt und das steckt an, begeistert. Ich freue mich auf die nächsten Präsentationen die anstehen.

Dirk B.
Berlin

 

Die Intensität der beiden Trainingstage (Rhetorik & Präsentation II) war einzigartig! Herzlichen Dank! Ich werde es meinen Mitarbeitern empfehlen und ihnen die Teilnahme ermöglichen. Der Weg nach Berlin hat sich gelohnt.

Ulrich Tiede
Stuttgart

 

Lampenfieber? Was ist das? Ich bin auf jeden Fall bereit mich jetzt meinem Publikum zu stellen und das war nicht immer so. Der Kurs war sehr einfühlsam und hilfreich.

Martin Opitz
Berlin

Artikel rund um Rhetorik und Präsentationen

Auch richtiges Streiten will gelernt sein

Streiten kann privaten und professionellen Beziehungen durchaus gut tun. Ärger über längere Zeit herunterzuschlucken geht auf den Magen. Und das ist nicht nur metaphorisch gemeint. Tatsächlich kommt es bei Stress zu Magen-Darm-Erkrankungen, Bluthochdruck und geschwächtem Immunsystem. Dann doch bitte lieber ein konstruktiver Streit, bevor es an die Substanz geht.

Darf ich Sie als Redner nach vorne bitten?

Manches Publikum scheint in einer Rede ähnliche Risiken zu befürchten, wie in einer Zaubervorstellung; ungewollt auf die Bühne zu müssen. Oder wie erklärt es sich, wenn selbst in Räumen mit vielen Plätzen und wenigen Teilnehmern alle so wunderbar verteilt über den gesamten Raum verstreut sind?

Die Macht der eigenen Stimme erkunden

Der Eindruck, den sich Ihr Publikum von Ihnen macht, hat eine Menge damit zu tun, wie Sie klingen. Schon der Stimmklang hat einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung durch andere Personen. Wir gehen davon aus das wir so Hinweise auf den Charakter, die Werte, Haltung und aktuelle Stimmung erhalten. Bewusst und vor allem unbewusst registrieren wir selbst kleinste Hinweise und interpretieren sie – jeder einzelne Publikumsteilnehmer.

Das habe ich jetzt gerade nicht gesagt, oder?

Ein schlaues Sprichwort lautet; Vorsicht ist besser als Nachsicht. Andererseits sind schon viel zu viele Redner derartige vorsichtig, dass sich zwischen den Fluten gesprochener Worte nur noch selten ein Inhalt versteckt. Gerade bei politischen Reden ähnelt der Nährwert oft einem der Diätgetränke mit Zuckerersatz. Das ist doch auch keine Lösung, oder?

Lampenfieber verschwindet mit Wiederholung. Stimmt das?

Hoch lebe die Konfrontationstherapie bei Lampenfieber! Das behaupten zumindest manche Trainer und Therapeuten. Weshalb? Weil eine weitverbreitete Behauptung zu Lampenfieber lautet: Mit jedem öffentlichen Auftritt wird die Angst etwas kleiner. Davon abgeleitet wird die vermeintlich clevere Lösung: Sie müssen es nur oft genug überstehen und es wird von Mal zu Mal besser! Das Versprechen soll Mut machen, doch ist es wirklich so einfach?

Gute Redner haben einen Plan B

Geht es mit rechten Dingen zu, wenn die Technik typischerweise im ungünstigsten Moment den Geist auf gibt, die Präsentationssoftware vor Ort nur dann nicht kompatibel ist, wenn das eigene Notebook zuhause geblieben ist,…?

Unverbrauchte Ideen für Rede und Präsentation

Gemeinsam mit Klienten gehe ich oft auf die Suche nach Inspiration für eine Präsentation. Manchmal geht es ganz leicht und manchmal will sich einfach keine Idee hervorlocken lassen. Was tun?

Vorsicht vor fremden Redemanuskripten

Eine hervorragende Rede liegt da vor mir, genauer; ein Text mit der Rede. Das Redemanuskript hervorragend aufgebaut, humorvoll, geistreich. Der Inhalt passt zum Auftraggeber und dem Ziel, das er mit seinem Auftritt verfolgt. Sie ist einfach gut! Also im Grunde ideale Voraussetzungen für einen Erfolg, doch leider waren am Ende die Cupcakes der Höhepunkt!

Elevator Pitch: 1, 2, 3, vorbei! So überzeugen Sie mit Ihrer Präsentation

Die Fahrstuhltüren schließen sich. Nun haben Sie Zeit für Ihren Elevator Pitch und bis sich die Türen wieder öffnen, sollten Sie den potenziellen Investor überzeugt haben. Denn nur dann erhalten Sie die Chance auf ein weiteres Gespräch. Also sollte der Köder in den Augen des Gesprächpartners lecker sein. Wobei der Vergleich durchaus auch seine Tücken hat. Aber so ein Elevator Pitch darf ruhig noch unvollständig sein, Sie wollen schließlich das Interesse des Gesprächspartners wecken und nicht jedes Details verraten. Das ist vollkommen in Ordnung, solange Ihr Elevator Pitch genügend Appetit auf weitere Informationen macht.

Spontane Redebeiträge: Könnten Sie dazu bitte nachher etwas sagen?!

15 Minuten bis zur Rede und somit minimale Vorwarnzeit. Das erfordert eine beherzte Entscheidung: Für ausgedehntes Lampenfieber reicht die Zeit kaum, aber Panik wäre möglich. Also, was tun; die Zeit nutzen, um zu flüchten, eine halbwegs plausible Ausrede zu konstruieren oder sich zumindest noch etwas vorzubereiten? Gewusst wie!

Realität schlimmer als Satire: 15 schmutzige Tricks der Rhetorik

Auf feiner Wand in Berlin-Kreuzberg stand: Über Leichen geht es am besten nach oben! Was der Graffiti-Sprayer wohl damit verdeutlichen wollte? Es lässt sich nur erahnen. Er könnte negative Beobachtungen gemacht haben.

Jenseits von Gut und Böse. Ideologisch brandmarken, unterstellen, schummeln, loben, heucheln; lächeln Sie, während Sie Ihren Gegner fies auf das dünnste Eis führen. Die hinterhältigsten Strategien, die Sie einsetzen können, um in Diskussionen zu siegen, selbst wenn Ihre Ausgangslage das eigentlich nicht hergeben würde. Ob in politischen Auseinandersetzungen, in Meetings oder wo auch immer der Sieg wichtiger als der Anstand ist, werden diese Methoden Ihnen häufiger begegnen. Hoffentlich führt das bei Ihnen zum Kopfschütteln.

In einem meiner eher ironisch gehaltenen Artikel finden Sie eine Reihe von schmutzigen Tricks, die dafür eingesetzt werden, um Debatten um jeden Preis zu gewinnen. Leider sind besonders die bedenklichsten Tricks andauernd in der Praxis zu bestaunen. Die Realität ist oft grausamer und absurder als jede Satire. Erfahren Sie, wie Sie rhetorische Schwarzspieler erkennen und ins Leere laufen lassen.

Rednerticks und Sprachparasiten: Äh, Mh, im Grunde, nichtsdestotrotz und Co. in der Rede

Manche Menschen machen während ihren Präsentationen oder in Gesprächen Geräusche während sie nachdenken. Grauselig: Ständige „Ähs”, „Mhs” und penetrant verwendete Floskeln wie „im Grunde” oder „wie auch immer”, „nichtsdestotrotz”, „eh” mit denen die nun schmerzlich vermisste Pause gefüllt wird. Solche Denkgeräusche können die Nerven der Zuhörer arg belasten.

Ein bedenkliches Gespann: Zynismus und Rhetorik

An wen denken Sie beim Begriff Zyniker? Mir kommt sofort Harald Schmidt in den Sinn. Harald Schmidt ohne Zynismus? So wären all die Jahre Late Night Show kaum denkbar. Mittlerweile hat sich auch das erledigt, oder läuft sie noch? Auf jeden Fall funktionierte es ziemlich lange. Zumindest hatte Herr Schmidt ein genaues Gespür dafür, wer Hohn und Spott verdient, wer es verträgt und wer nicht.

So schützen Sie sich vor einem Blackout während einer Präsentation

Für viele Redner ist ein Blackout ein besonders unangenehmes Erlebnis, ein unbedingt zu verhindernder Alptraum. Am schlimmsten ist die vorwegnehmende Angst vor einem Blackout. Sie ist es, die am meisten Schaden anrichtet, weil sie Redner davon abhält zu zeigen, was sie können. Aber Hand aufs Herz; Leerlauf, Brett vor dem Kopf, Tunnelblick, na und? Im Grunde ist so ein kurzer Blackout während einer Rede nicht wirklich tragisch. Erstens kann das Publikum sich nach einer guten Rede in aller Regel nicht einmal mehr daran erinnern. Zweitens können Redner bei der Gelegenheit gleich zeigen, wie sie mit solchen Situationen umzugehen verstehen. Die Reaktion offenbart eine Menge über die Persönlichkeit des Redners und ist somit auch eine Chance.

Rhetoriktraining: Übung macht die Redner

Auch die heute im Rückblick als große Redner gefeierten Personen der Zeitgeschichte wurden üblicherweise nicht mit dieser Fähigkeit geboren. Rhetorische Fähigkeiten werden durch viel Übung erworben und gepflegt. Das gilt für Redner bei einer Geburtstagsfeier oder in der Politik ebenso wie bei der Produktpräsentation. Der Dichter wird geboren, der Redner wird gemacht, meinten die alten Römer. Recht hatten und haben sie.
Auf dem Weg zum guten Redner braucht es viel Übung und qualifiziertes Feedback. Weshalb sollte es mit dem Reden anders sein als mit bei anderen Disziplinen? Mit dem richtigen Training werden wir sicherer und besser.

Rhetorische Stilmittel Reloaded

Accumulatio, Adynaton, Akrostichon, Allegorie, Alliteration, Allusion, Alogismus, Anadiplose, Anakoluth, Anapher, … Sie mögen Namen wie haarige griechische Sagengestalten haben, doch das täuscht leicht darüber hinweg das sie sorgfältig vom Staub befreit auch ihren Bart verlieren. Ambitionierte Redner können sich hier ruhig bedienen, das Verfallsdatum ist bei den guten rhetorischen Stilmitteln noch lange nicht erreicht.

Liste der zu häufig verwendeten Wörter

Floskeln, Hülsen und verbrauchte Worte nehmen selbst ansonsten interessanten Botschaften die Kraft.
Nominierungen für die Liste der zu häufig verwendeten Wörter. Das sind die Wörter die wir nicht mehr unbedingt hören wollen.

Zynismus und Rhetorik

Dem Ansehen von Rednern liefert Zynismus keinen Dienst. Deshalb gilt Vorsicht beim Einsatz von Zynismus.

Ist es wirklich Lampenfieber?

Zu intensives Lampenfieber kann gerade im professionellen Aufgabenbereich zu einem ziemlichen Hindernis werden.

Die meisten Teilnehmer in Rhetorik- und Präsentationstrainings wie Rhetorik & Präsentations I berichten anfänglich von mehr oder weniger intensivem Lampenfieber. Normalerweise legt sich das mit entsprechender Unterstützung und etwas Übung, es tritt eine Gewöhnung ein bis es schließlich zu einer „wachmachenden“ Begleiterscheinung wird. Und doch gibt es Menschen, die selbst nach Jahren mit zahlreichen Redegelegenheiten noch unter der erdrückenden Angst vor öffentlichen Auftritten leiden. Und das hat einen Grund.